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Feature - Pila Music:

Aus: Pila Music Magazin 3/98 (September/Oktober '98)
Autor: Pila Music
Web-Site: www.pila.de

[zur Album-Veröffentlichung von "sixpence none the richer"]

»» SIXPENCE NONE THE RICHER

...ist unter den respektiertesten und bekanntesten Bands zu finden. 1996 erhielten sie den Dove-Award und so illustre Namen wie Amy Grant, Jars Of Clay oder DC-Talk zählen zu ihren grössten Fans. Die filigranen Lieder sprechen über den Schmerz und die Freude im Leben und zeigen sehr ehrliche Gefühle - immer auf christuszentrierte Weise.

Die Geschichte
"Here we are in a waiting room of the world, we will wait until you call our name out loud" (From "The waiting room")
Nach einem sensationellen USA-Erfolg ihres Albums "This Beautiful Mess" landete die Gruüüe in einer anderen Art von Chaos ("mess"). Ihr Schallplattenlabel ging Bankrott und die Band fand sich in einen langen "David & Goliath"-Kampf mit einer neuen Plattenfirma verstrickt, die behauptete, ihre neuen Chefs zu sein. Es war unmöglich, ein neues Album aufzunehmen und unklar, ob es überhaupt eine Zukunft für die Gruppe gäbe.
"We have forgotten (don't try to make me fly) How it used to be (I'll stay here, I'll be fine)" (From "We have forgotten")
In dieser Zeit ging "Sixpence None The Richer" in sich und wandte sich nach oben, schuf aus der Situation heraus einige kreative Songs, die ihren Wunsch zur Sprache brachten, inmitten dieses Desasters Gottes Hand zu sehen und erfahren. "I can sing about the night, how my tunnel without light led me to the other side, where the sky is blue" (From "Moving on")

Die Songs
"We have forgotten" startet durch mit einer prägnanten Geschichte über Träume, die zerronnen sind. "Anything" und "The Waiting Romm" zeigen den Schrei um Hilfe nach Gott. "I can catch you" offenbart die Seele eines verletzlichen Schreibers, der leer und ohne alles vor Gott steht und nach Bestätigung und einem Zeichen fragt. "Sister - Mother", inspiriert von Sprühce 7,4 - fängt in Verwirrung an und endet im Erkennen und Verstehen göttlicher Weisheit. "Love" - der Kulminationspunkt des Albums - demonstriert, was es kostet, sich selber zu sterben und fragt nach der Neugeburt (1. Kor. 13). "Moving on" nimmt den Anfang des Albums auf: eine glasklare und weitsichtige Zusammenfassung unserer grossen und kleinen Kämpfe und legt sie in den großen Zusammenhang eines festgegründeten Glaubens und ewiger, lebendiger Hoffnung. Produziert von Steve Taylor. ««

 



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